Bücher zum Leben

Kohler-von Siebenthal, Elisabeth [mehr erfahren ...]

Der wunde Punkt

CHF24.00

128 Seiten
Leinen
Format 12 x 19 cm
Ca. Fr. 24.– / Euro 28,-
ISBN 978-3-906806-58-7

Zum Buch

Wunden kennen wir alle. Was erlebt eine Pflegende auf ihren Touren, wenn sie mit ihrem Auto durch oft entlegene Gebiete kurvt, um Menschen zu pflegen? Was sie erlebt, ist so unterhaltend wie interessant, denn sie trifft auf Menschen, die es ihr nicht immer einfach machen. Ihre Begegnungen haben längst nicht nur mit Schmerzen oder Versorgung zu tun, sondern mit Geschichten dahinter, die zum Vorschein kommen – dem Leben eben. Die Autorin erlebt wunde Punkte bei Behandlungen in Küchen, Stuben und Schlafzimmern, und manchmal bereits auf dem Weg zu ihren Patienten, in einem Zug auf der Fahrt zu einem Wundseminar oder am Frauen-streiktag.
«Der wunde Punkt» ist kein Medizinbuch, sondern ein schlauer, pointiert formulierter Erfahrungsbericht zu Menschen, die Pflege brauchen. Und anderes oft genauso, das mitgepflegt werden soll.

Leseprobe zum Buch

 

Stimmen zum Buch

«Sie erzählt mit viel Witz und Selbstironie, ohne ihre Klientinnen und Klienten blosszustellen»
Der Bund/Berner Zeitung/Berner Oberländer
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«Scharfzüngige und kluge Texte»
CH Media (Aargauer Zeitung, Luzerner Zeitung, St. Galler Tagblatt, bz Basel, Solothurner Zeitung)
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Beitrag im Fernsehen SRF, «10 vor 10»
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«Ein bewegendes und zugleich sehr heiteres Buch, das mich enorm begeistert hat. Die Autorin heilt nicht nur die Wunden ihrer Patienten, sie vermag uns darüber hinaus den Finger in so manchen gesellschaftlichen wunden Punkt zu legen, nie tut sie dies moralisierend, immer nur überraschend erfrischend, und ihre Fähigkeit zur Selbstkritik und Selbstironie macht das Lesevergnügen rundum perfekt. Dieses Buch kann man ganz wunderbar verschenken!»
Lesefieber.ch/Manuela Hofstätter
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«Immer wieder mit neuen Wunden und Schicksalen konfrontiert, hält sie in ihrem Buch die zahlreichen Begegnungen fest. All das beschreibt die Wundexpertin mit einer erstaunlich leichten Feder, einem umwerfenden Humor und einer Prise Ironie, die auch vor der eigenen Selbstanalyse nicht haltmacht.»
Schweizer Bauer
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«Sie erzählt mit viel Humor und Selbstironie, mit welchen Kniffen sie arbeiten muss und welches Verhandlungsgeschick sie braucht, um überhaupt an die Wunde herangelassen zu werden. Dass eine Klientin dank ihrer Stopfkugel und dem Loch im gestrickten Socken das Problem mit dem Wasser im Bein versteht. Ein zutiefst menschliches Buch, das nicht nur auf das Nachttischchen von (potenziellen) Patienten gehört.»
Krankenpflege
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«‹Man muss zuerst den Menschen anschauen›. Diese Haltung prägt ihren Beruf – und macht auch ihre Texte so besonders. Sie sind beobachtend, präzise, oft trocken im Humor. Und vor allem immer nah an den Menschen.»
Anzeiger von Saanen
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«Wie Elisabeth Kohler ihre Tätigkeit als Spezialistin für Wunden beschreibt, ist köstlich und bewegend! Kein Weg ist zu weit, kein Hof zu abgelegen, keine Kundschaft zu widerspenstig für die Spitexfrau, die ihren Klienten pragmatisch, humorvoll und auf Augenhöhe begegnet und nicht nur zu Wunden Erhellendes zu schreiben weiss. Ein Lesevergnügen der besonderen Art.»
Gabriela Bader, Buchhandlung Zytglogge

«Schon lange habe ich bei einer Lektüre nicht mehr so gelacht wie bei den Geschichten der Spitex-Wundexpertin Elisabeth Kohler-von Siebenthal. Mit einer guten Portion Selbstironie beschreibt sie, wie sie das Vertrauen der Menschen gewinnt, deren Wunden sie behandelt. Gleichzeitig zeigt sie, welche Weisheiten sich von vermeintlich einfach gestrickten Menschen lernen lassen und beschreibt Schicksale so einfühlsam, dass einem fast die Tränen kommen.»
Ruedi Ulmann auf Linkedin

«Eine Sammlung kleiner Glücksmomente – über Begegnungen, das Menschsein und zugleich eine Liebeserklärung an die Spitex. Sie erinnert daran, dass hinter jedem Menschen eine ganz eigene Geschichte steht. Humorvoll erzählt, mit viel Wind und rauer Herzlichkeit aus dem Berner Oberland.»
Conny Sudholz, dipl. Hauspflegerin

«Ein wunderbares Buch, welches den Menschen ins Zentrum stellt und zeigt, dass Medizin nur dann Erfolg haben kann, wenn man es schafft, den Patienten mit ins Boot zu holen».
Dr.med. Guy Pauchard, Hausarzt

«Mit viel Humor, Empathie für die zu pflegenden Menschen und einer grossen Portion Selbstreflektion erzählt sie Geschichten aus ihrem beruflichen und privaten Umfeld. Ein tolles, sehr lesenswertes Buch, welches durchaus nachhallt.»
Barbara Ihly, Spitex oberes Worblental

«Ich hatte grosse Freude beim Lesen, habe geschmunzelt, laut gelacht, genickt und gestaunt. Geschichten, die Brücken bauen, über eigene und andere Grenzen hinweg.»
Corinne Indermühle, Spitex-Pflegefachfrau

«Nicht nur die Geschichten aus der Pflege, sondern auch die Begebenheiten rund um ihren Pflegealltag erzählt sie mit viel Witz, selbstkritisch und wortgewandt. Ein wohltuendes Buch mit Gutenachtgeschichten zum Schmunzeln».
Marie-Louise Sterchi, Pflegefachfrau