Bücher zum Leben

Roberts, Rommel [mehr erfahren ...]

Wie wir für die Freiheit kämpften

CHF27.00

Von stillen Heldinnen und Helden in Südafrika.
Mit einem Geleitwort von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu.
224 Seiten, Klappenbroschur
Format 13,4 x 21 cm
Fr. 27.–/Euro 24,90
ISBN 978-3-906786-52-0

Kategorie: Schlüsselwort:

Zum Buch

«Diese Geschichten sind nicht nur authentisch, sondern geben auch einen Einblick in das Leben und den Kampf der vielen unbekannten Helden, die mithalfen, den Weg zu unserer neuen Demokratie zu bahnen.»

Dieser Satz aus dem Geleitwort von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu bringt aus südafrikanischer Sicht die Idee des Buches auf den Punkt. Im Einsatz für eine gerechte Gesellschaft leistete dabei Rommel Roberts einen ganz besonderen Beitrag: Als eine der zentralen Figuren organisierte er im Unter- und im Hintergrund den Widerstand, oft mit riskanten und kreativen Aktionen – und stets ohne Gewalt. Seine Schilderungen ermöglichen zum ersten Mal einen Blick hinter die Kulissen der letzten Apartheid-Jahre.

Roberts berichtet von seinen Begegnungen mit einflussreichen Müttern in den Townships, von Erfahrungen mit Gefängniswärtern oder Strassengangs, von Begegnungen mit öffentlichen Entscheidungsträgern oder heimlichen Drahtziehern. Seine Erlebnisse erzählen von den Mechanismen der Unterdrückung durch den Polizeiapparat, von explosiven Situationen wie auch von amüsanten Momenten – alle waren Teil der historischen Veränderungen.

Selbst nach 20 Jahren freier Wahlen bleibt dieses Buches zeitlos – als ein beeindruckendes, universelles Statement für Freiheit und Gerechtigkeit.

Stimmen zum Buch

«Diese Geschichten sind nicht nur authentisch, sondern geben auch einen Einblick in das Leben und den Kampf der vielen unbekannten Helden, die mithalfen, den Weg zu unserer neuen Demokratie zu bahnen. Die bisher unbekannten Befreiungsgeschichten von Rommel Roberts haben mich tief berührt – Gott sei Dank erzählt er davon.»
Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu

«… dabei schreibt Roberts ohne zu moralisieren oder direkt anzuklagen. Seine liebe- und humorvollen Erzählungen handeln von den kleinen Schritten, die das Apartheid-Südafrika auf dem Weg in eine gerechtere Gesellschaft ging. So ist „Wie wir für die Freiheit kämpften“ im besten Sinn Geschichtsschreibung von unten.»
Basler Zeitung, 31. März 2014

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Tages-Anzeiger, 8. April 2014

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Der Bund, 29. März 2014
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Radiosendung SRF2
Perspektiven, Sonntag, 27. April.2014

 

Radiosendung Deutschlandfunk
Tag für Tag, Donnerstag, 1. Mai 2014


«Es geht nur gewaltlos»
Neues Deutschland
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«Das Buch lebt von der Unmittelbarkeit der Erinnerung und von der Nähe zu den ungeschminkt geschilderten Ereignissen in den Townships.»
Neue Wege

«Die stärkste treibende Kraft kam aus dem kirchlichen Umfeld»
Journal 21
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«Authentisch und tief berührend.»
Tele / TV Star

«Er und die vielen erstmals genannten Helfer haben ein Umdenken in Südafrika herbeigeführt. Ihre Namen sind in diesem Buch verewigt, als Mahnung, als Hoffnungsschimmer, als leuchtendes Beispiel. Rommel Roberts – und das stellt sich in seinem Buch klar heraus – ist ein grosser Humanist.»
auserlesen.de

«Ein wahrlich einzigartiges Dokument der jüngsten Geschichte Südafrikas.»
Fliege/Heute leben