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Henriette Brun-Schmid:
Gerichtet.
Justizroman

Stimmen zum Buch:

"Täter, Richterkollegium und Publikum werden mit ihren Gefühlen und Reaktionen auf den Prozessverlauf lebensnah beschrieben. Dem Geschehen im Gerichtssaal kann sich niemand entziehen. Auch nicht dem Mittragen der Last, am Schluss ein Urteil fällen zu müssen. Ein spannender Roman, fesselnd und anrührend zugleich."

Dr.jur. Judith Stamm, Jugendanwältin und ehemalige Nationalrätin


Radiosendung / Radio DRS 1
Menschen und Horizonte vom Sonntag, 23.1.2011, 14.05 Uhr
Henriette Brun-Schmid: Laienrichterin mit Herz und Verstand

Die 55-jährige Bernerin Henriette Brun-Schmid, fünffache Mutter und Arztfrau, ehemalige Krankenschwester und ausgebildete Psychologin, arbeitet seit 13 Jahren als Laienrichterin in Schlosswil. Der Fall, bei dem 2001 eine Gruppe Jugendliche in Münsingen einen 21-jährigen Lehrling skrupellos und anscheinend ohne Motiv ermordete, veränderte das Leben der engagierten Kreisrichterin.

Inspiriert vom realen Fall schrieb sie den Justizroman «Gerichtet». Darin wird auch Kritik laut am heutigen schweizerischen Rechtssystem. «Ich zweifle, wenn wir einen 20-Jährigen für viele Jahre in einer Strafanstalt, fernab vom realen Leben, wegsperren», sagt sie zum Beispiel.

Henriette Brun-Schmid macht sich aber auch Gedanken über die Gesellschaft: Ist sie mitschuldig an solchen Taten und Tätern? Wie können solche sinnlose Taten verhindert werden?

Das Porträt einer sensiblen, nachdenklichen und mutigen Frau, die mit Herz und Verstand richtet und hartnäckig hinterfragt.

 

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Letztes Update dieser Seite: 26.01.2017 - www.lokwort.ch